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grupo Neptun
Neptun denomina o grupo brasileiro precursor da associação Ëule registrada na Alemanha

Neptun designates the Brazilian group which was the precursor of the Eule society registered in Germany
 

   Eulenspiegel (Neuigkeiten)

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(2005_017)
Brauchtum hinter Glas - Es begann mit einem Werbeprospekt

Wer Mitte der 1920er Jahre nach Bad Tölz - „Jodbad u. Luftkurort in den bayrischen Alpen“ - kam, war dazu vielleicht durch einen Werbe-Prospekt des Tölzer Kurvereins angeregt worden. Ein Bruchstück des Blattes mit zwei farbigen Ansichten ist erhalten geblieben. Die eine lädt den Besucher zum Kuren und Wandern in reizvoller Umgebung ein. Die andere zeigt, wie der Beschriftung zu entnehmen ist, die „St. Leonhardifahrt in Bad Tölz“.
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(2005_016)
Neuerscheinung: Post für den Kasperl

Giselind Fischer, die Autorin des Buches „Post für den Kasperl“, begleitete als ausgebildete Erzieherin 36 Jahre lang die Entwicklung unzähliger Kinder in Kindergärten und heilpädagogischen Einrichtungen. Zwar hat sie sich jetzt zur Ruhe gesetzt – aber ihre Liebe zu Kindern hat sie beibehalten.
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(2005_015)
Hinterglasmalerei – Ausstellung in Murnau

Am 19.08.2005 hat das Warten ein Ende … dann öffnet der Kath. Pfarrsaal von St. Nikolaus wieder seine Pforten für die in Murnau seit Jahrhunderten gepflegte Kunst der Hinterglasmalerei.
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(2005_014)
Und sie ist doch erschienen - Bernd Fäthkes Monographie über Alexej Jawlensky

Vorschriften können einem Forscher das Leben nicht nur schwer machen, sondern wissenschaftliches Arbeiten in großem Umfang behindern, wenn nicht gar unmöglich machen. Neben dem Datenschutz ist es z.B. das Urheberrecht. Damit hatte auch der Kunsthistoriker Bernd Fäthke in seiner neuesten Publikation zu kämpfen.
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(2005_013)
125 Jahre Wunderburgschule in Bamberg

“Hailichäs na - des is doch dä … dä … no, dä Babbist!“ Dicht gedrängt standen die Besucher vor Fotos aus längst vergangenen Zeiten und deuteten auf dieses oder jenes Kind.
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(2005_012)
Von Murnau nach Oberammergau - Vor 50 Jahren wurden 675 Hinterglasbilder gerettet

Endlich war es soweit. Nach langem hin und her waren die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen. Vor nunmehr 50 Jahren – am 9. März 1955 – kam im Heimatmuseum in Oberammergau eine bunte zerbrechliche Fracht an. 675 Hinterglasbilder aus einer Murnauer Sammlung waren es, die die Gemeinde Oberammergau mit Hilfe eines staatlichen Darlehens erworben hatte.
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(2005_011)
Wir gratulieren …

der Arbeitsgemeinschaft Multimedia des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren zum 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Kinder des Olymp“. Unter 800 aus ganz Deutschland eingereichten Beiträgen überzeugte am meisten jener aus Kaufbeuren – die CD-ROM „Bekenntnisse aus Glas – Ein multimedialer Führer durch die Sammlung protestantischer Hinterglasbilder aus dem Stadtmuseum Kaufbeuren“. Möge der Preis den Schülern und Lehrkräften ein Ansporn sein, weiterhin so tolle Themen zu finden und so großartige Erfolge zu verbuchen.
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(2005_010)
Wohltönende Stimmen in einer fremden Sprache

Wohltönende Stimmen in einer fremden Sprache, begleitet von seltsamen Klängen archaisch wirkender Instrumente erfüllten kürzlich den Raum der Karmelitenkirche in Bamberg. Wer waren die fünf jungen Männer, die es verstanden, die Zuhörer zwei Stunden lang in ihren Bann zu ziehen? Auskunft darüber gab die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Marianne Bröcker, die durch das Programm führte.
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(2005_009)
Jubiläum in Bamberg - 125 Jahre Wunderburgschule

Am 3. Juni 1880 wurde in Bamberg ordentlich gefeiert. Darüber berichtete das Bamberger Tagblatt am nächsten Tag folgendes: „Gestern Vormittag fand die Eröffnungsfeierlichkeit für das neu erbaute Schulhaus in der Wunderburg statt. Um halb 9 Uhr zogen die zur Feier eingeladenen Herrn mit der Schuljugend von St. Gangolph aus, zum neuen Gebäude, das von Hrn. Stadtschulreferenten Rudel sodann feierlich eingeweiht wurde.
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(2005_008)
Bekenntnisse aus Glas

Pssst … Hallo … Sie … Hier bin ich. … Haben Sie schon gesehen, was gerade in diesem Saal geschieht? Treten Sie ruhig näher …“ mit diesen Worten lädt uns eine sonore Stimme ein, einem geschichtlich bedeutsamen Ereignis unmittelbar beizuwohnen. Es geschah in Augsburg – im Jahr 1530. Und wir befinden uns, begleitet vom Gemurmel der zahlreichen anwesenden Bischöfe und Landesfürsten, mitten im Reichstag.
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(2005_007)
Soeben ist das neue Jahrbuch des Histor. Vereins Murnau erschienen.

Auf gut 170 Seiten bietet die Vereinsschrift viel Neues und Interessantes. Dabei geht in verschiedenen, fundiert recherchierten Beiträgen quer durch die Murnauer Geschichte – von den Anfängen bis heute.
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(2005_006)
Vor 30 Jahren

1975 – erwarb Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza ein Werk des „Blauen Reiters“ Franz Marc (sh. Abb.). Bekannt ist es als „Pokal mit Fuchs und Rehbock“; ursprünglich war es ein Blatt eines Gästebuches. Ob der Baron damals wohl ahnte, dass er damit seine Kunstsammlung um ein ganz besonderes Werk des avantgardistischen Malers Franz Marc bereicherte? Denn das Blatt hat eine interessante Vorgeschichte, die vor nunmehr 90 Jahren in München beginnt.
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(2005_005)
Einst verachtet – heute viel beachtet: Rumänische Hinterglas-Ikonen.

„Monströs“, „primitiv“ und „überaus häßlich“ – so wurden sie vor mehr als 100 Jahren beschimpft. In mancher Gegend wollte man diese „scheußlichen Popanzen“ am liebsten sogar zerschmettert wissen. Ein Glück, daß es nicht so weit gekommen ist! Denn gerade noch rechtzeitig haben es engagierte Sammler und Kenner verstanden, die Öffentlichkeit auf diese religiöse Kunst aufmerksam zu machen.
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(2005_004)
Wie wird ein Hinterglasbild gemalt?

Bestimmt sind Ihnen in der volkskundlichen Abteilung eines Museums schon mal leuchtend bunte Bilder aufgefallen, bei denen es sich – wie die Beschriftung verrät – um Hinterglasbilder handelt. Haben Sie sich da nicht gefragt, wie denn so ein Bild überhaupt entsteht?
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(2005_003)
Bibliothek: Neu-Zugang

In der Reihe „Forum Heimatforschung. Ziele – Wege – Ergebnisse“ ist Ende des Jahres 2004 Heft 9 erschienen. Veröffentlicht sind darin die Referate, die bei der 11. Tagung der ober- und niederbayerischen Heimatforscher im Oktober 2003 gehalten wurden. Die Veranstaltung 2003 (sie wird jährlich vom Bayerischen Landesverein e.V. München ausgerichtet) stand unter dem Motto „Methoden, Techniken und Hilfsmittel der Heimatforschung“.
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(2005_001)
Forscherpreis verliehen!

Die Freude war groß, als im Dezember 2004 unser Mitglied Irene Dütsch als erste Frau den Forscherpreis des Historischen Vereins Erding verliehen bekam. Diese Auszeichnung verleiht der Histor. Verein Erding jährlich an „Persönlichkeiten, die sich durch aktives Engagement an der Erforschung mit der Geschichte oder durch die intensive Beschäftigung mit Themen zur Erdinger Historie auszeichnen.
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