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grupo Neptun
Neptun denomina o grupo brasileiro precursor da associação Ëule registrada na Alemanha

Neptun designates the Brazilian group which was the precursor of the Eule society registered in Germany
 

   Eulenspiegel (Neuigkeiten)

Alle Einträge nach Jahren sortiert ansehen:
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(2009_023)
Weihnachtsgeschenk in letzter Minute

Zugegeben, wer erst am 24.12. fieberhaft nach einem Weihnachtsgeschenk zu suchen beginnt, ist selbst schuld, wenn er in Streß gerät. Aber es gibt – auch noch in allerletzter Minute - ein ganz einfaches, und dennoch wirkungsvolles Geschenk. Es hat sogar noch einen Vorteil: der nach-weihnachtliche Umtausch-Trubel entfällt. Und beim Beschenkten kommt es bestimmt gut an. Vorgeschlagen hat es Monika Pauderer – das …
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(2009_022)
„… fein säuberlich in Windeln eingeschnürt …“ Das Augustiner-Kindl, ein Alt-Münchner Wallfahrtsbild

Seit mehr als dreihundert Jahren gehört es zur Münchner Weihnacht und ist derzeit wieder in der barocken Münchner Bürgersaalkirche zu bewundern – das „Augustiner-Christkindl“. Diese prunkvoll geschmückte lebensgroße Wachsplastik mit Glas-Augen ist eine Stiftung der Münchner Bürgerschaft aus dem frühen 17. Jahrhundert.
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(2009_021)
„Kathrein stellt den Tanz ein“

Heute kennen nur noch wenige diesen Spruch. Für unsere Großeltern und Ur-Großeltern hatte er im bäuerlichen Brauchtum aber noch eine besondere Bedeutung. Denn der 25. November - es ist der Namenstag der Hl. Katharina - markierte den Abschluß des Kirchenjahres.
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(2009_020)
Museen zum Null-Tarif .... Museums-Kalender 2010

Mit Riesenschritten neigt sich das Jahr 2009 dem Ende entgegen - deutlich erkennbar daran, daß uns der Kalender in Kürze wieder einmal das letzte Monatsblatt zeigen wird. Zeit also, sich "kalendermäßig" für 2010 zu rüsten. Wie immer ist dabei das angebotene Themenspektrum weit gefächert. Einen besonderen Kalender hat soeben das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst herausgegeben.
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(2009_019)
Gabriele Münter und die Murnauer Schäffler - Taufe ließ auf sich warten

Es begann 1984, also genau vor 25 Jahren: der neue Platz hinter dem Sparkassen-Gebäude am Burggraben in Murnau sollte einen Namen bekommen. Dazu veranstaltete die Sparkasse einen Wettbewerb, in dem die Bevölkerung durch die örtliche Presse aufgerufen wurde, Vorschläge einzureichen.
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(2009_018)
„Ozapft is“. Ein Pro=sit der Ge=müt=lich=keit !

Mit dem obligatorischen „Ozapft is“ begann am Samstag, 19. September 2009, Schlag 12 Uhr in München die 176. Wiesn. Bis zum 4. Oktober werden Millionen Besucher aus Nah und Fern die Bierzelte überschwemmen. Auch unser „Logier-Gast“ - aus dem hohen Norden kommend – wollte sich in den Wiesn-Rummel stürzen. Zur Einstimmung hatte er ein passendes Geschenk mitgebracht …
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(2009_017)
Über die Feyerabend-Mühle in Weilheim. Was nicht auf der Gedenktafel steht …

Wer Weilheim über die Obere Stadt in Richtung Deutenhausen verlässt, kommt an einem stattlichen Bauwerk vorbei. Es blickt, wie einer angebrachten Gedenktafel zu entnehmen ist, auf eine reiche, bis ins 15. Jahrhundert zurückgehende Geschichte zurück. Ehedem war das schmucke Anwesen Obere Stadt 66 eine Mühle, die sog. Ettaler Mühle. Der letzte Mühlenbesitzer, der es schaffte, die Mühle als einzige in Weilheim noch bis ins 20. Jahrhundert zu führen, hieß Feyerabend. Ein Mitglied der Familie Feyerabend sollte sogar Kunstgeschichte schreiben …
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(2009_016)
Bilder im Schatten der Kunstgeschichte. Verborgene Schätze der Tiroler Hinterglasmalerei

Wer in nächster Zeit nach Brixen kommt, sollte sich unbedingt einen Besuch im Diözesanmuseum Hofburg vornehmen. Zu bestaunen ist dort seit dem 15.08.2009 eine ganz besondere Ausstellung: denn erstmals wird der Öffentlichkeit eine Gesamtschau mit ausschließlich Tiroler Hinterglasmalereien präsentiert.
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(2009_015)
Zur Ausstellung der Murnauer Hinterglasmaler

Vom 8. bis 16. August 2009 stellten die Murnauer Hinterglasmaler aus.
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(2009_014)
Tiroler Trachten im Hinterglasbild

Hinterglasmaler begeisterten sich für Meisterwerke tirolischer Heimatkunst
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(2009_013)
4. Tagung zur Hinterglaskunst - diesmal in Romont ... Programm eingetroffen

Kürzlich erhielten wir das Programm für die 4. Tagung zur Hinterglaskunst, die vom 9. bis 11. Oktober 2009 in Romont stattfindet.
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(2009_012)
Murnauer Hinterglasmaler-Quartett stellt aus

Am 8. August 2009 ist es wieder so weit ...
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(2009_011)
„Der Schäfflertanz ist reine Lebensfreude“ - und das seit mindestens 150 Jahren.

Rechtzeitig zum Festwochenende „150 Jahre Murnauer Schäfflertanz“ (10. bis 12. Juli 2009) brachte der „Verein zur Erhaltung des Murnauer Schäfflertanzes e.V.“ eine Jubiläums-Chronik heraus. Ein heimatgeschichtliches Kleinod ...
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(2009_010)
Tagung zur Hinterglaskunst ...

Bitte vormerken: Vom 9. bis 11. Oktober 2009 findet die 4. Tagung zur Hinterglaskunst statt!
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(2009_009)
"Gut Spund" - Die Murnauer Schäffler tanzen 2009 aus der Reihe

Die Murnauer Schäffler begehen heuer ein besonderes Jubiläum: denn 1859, also vor genau 150 Jahren, wurde zum ersten Mal der Schäfflertanz aufgeführt.
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(2009_008)
Kunst mit Pinsel, Nadel und Faden

Vor 40 Jahren verstarb in Garmisch Partenkirchen die Malerin und Bildstickerin Helen Louise Laschinsky.
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(2009_007)
Liebe, Treue und ein Bierkrug – gestaltet von Paul Neu, dem "Barockdichter mit dem Pinsel"

Als wir kürzlich Gäste hatten, war ein Biertrinker dabei. Das war die geeignete Gelegenheit, meinen neu erworbenen Bierkrug einzuweihen. ...
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(2009_006)
Alte Dokumente zur Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Gabersee

Den Anfängen einer Sache oder Begebenheit nachzuspüren hat oft einen ganz eigenen Reiz – man entdeckt Neues, Unbekanntes, kann sehen, wie’s früher war, Entwicklungen nachvollziehen und Zusammenhänge besser verstehen. Gefunden wurden kürzlich einige alte Schriftstücke, die aus der Zeit der Wiedereröffnung der Heil- und Pflegeanstalt Gabersee bei Wasserburg am Inn nach dem Zweiten Weltkrieg stammen.
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(2009_005)
Tirol - Das Land des Roten Adlers 1809–2009

„Für Gott, Kaiser und Vaterland“ – entbrannte vor 200 Jahren der Tiroler Freiheitskampf. Begonnen hatte alles mit der Niederlage der Österreicher in den Napoleonische Kriegen 1805/06 (3. Koalitionskrieg). Der größte Teil Tirols wurde dem Königreich Bayern unterstellt.
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(2009_004)
Aus dem Kuriositäten-Kabinett der Heilkunst - Was sich vor 100 Jahren in der Oberbayerischen Heil- und Pflegeanstalt Eglfing bei München zugetragen hat

Es gibt Menschen, die ziehen Schwierigkeiten mit öffentlichen Institutionen gleich einem Magneten an. Einen besonderen Fall, der im Jahre 1909, also gerade vor 100 Jahren, eine ganz eigene Blüte trieb, wollen wir hier vorstellen.
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(2009_003)
Das Schellengeläute zum Fasching im Werdenfelser Landl - Bayerisches Brauchtum in Holz und Glas

Furchterregende Gesellen und allerlei seltsam anmutende Gestalten treiben in diesen Tagen in unseren Städten und Dörfern ihr Unwesen.
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(2009_002)
Schifahrer sind gut beschützt - dank Sankt Schius

Die Samstagskolumne in der Ausgabe des Münchner Merkur vom 17./18.1.2009 hatte eine besondere Information in sich ...
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(2009_001)
„denn ich verkünde Euch eine große Freude“

Wie haben Hinterglasmaler aus dem Staffelseegebiet, der Augsburger Schule, aus Böhmen, der Schweiz, aus Italien und aus Tirol die Weihnachtsgeschichte in der Hinterglasmalerei dargestellt?
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(2008_025)
Weihnachts-Gruß

Mit dem anliegenden Weihnachts-Gruß wünschen wir den Lesern unseres Eulenspiegels, sowie allen Freunden und Förderern von EULE e.V. ein Frohes Weihnachtsfest.
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(2008_024)
Welche Tauschgeschäfte machte Gabriele Münter in Murnau mit Braumeister Johann Krötz?

Der Beginn des 20. Jahrhunderts war für die Geschichte Murnaus eine aufregende Zeit, wie wir aus Aufzeichnungen verschiedener Persönlichkeiten erfahren....
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(2008_023)
"Jetz ziahgn ma auf Minga ..."

Im Dezember 1705 begann die Endphase des Bayerischen Volksaufstandes, der seinen Schlußpunkt in der Sendlinger Mordweihnacht fand. Die Erinnerung an dieses düstere Kaptel bayerischer Geschichte wurde auf vielerlei Weise festgehalten.
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(2008_022)
Ein gewisses jüdisches Etwas - Dokumentation eingetroffen ...

"Habt Ihr denn die Dokumentation zur Ausstellung "Ein gewisses jüdisches Etwas" schon bekommen?" - Das wurden wir in der letzten Zeit mehrmals gefragt. Ja ...
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(2008_021)
Erding beeindruckte durch üppiges Mahl - Vor 55 Jahren lasen Bayerische Dichter vor Erdinger Schülerinnen und Schülern

Will man Schüler/innen für den Unterricht begeistern, dann muß man sich schon einiges einfallen lassen. Abhängig von Alter und Schulfach können das beispielsweise praktische Übun-gen sein (wie Mikroskopieren, oder einen Film drehen); Ausflüge ins Museum, um etwa der Geschichte der Fliegerei nachzuspüren; oder der Besuch einer Kunstausstellung mit anschließender Malwerkstatt. In Erding hatte man sich 1953 für den Deutschunterricht etwas Besonderes einfallen lassen …
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(2008_020)
Rückblick ... Hinterglas-Tagung 2008 in Augsburg

Rund 70 Hinterglas-Begeisterte aus Deutschland, Österreich, Frankreich, der Schweiz und der Tschechei waren der Einladung ins Römische Museum in Augsburg gefolgt, wo am 3./4.10.2008 die 3. Hinterglas-Tagung stattfand.
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(2008_019)
Hinters Bild geschaut … Ein Brieffragment belegt es: der Augsburger Hinterglasmaler Johann Barth. Merz war erster Lehrherr von Nemesius Schmid

Jedes Bild hat seine Geschichte - und manche bergen darüber hinaus auch besondere Geheimnisse. Im Rahmen unserer Hinterglas-Forschung waren wir auf ein altes Hinterglasbild gestoßen, das eine wahre Überraschung zu Tage brachte.
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(2008_018)
Viel Rummel um „aquerò“ - eine „Schöne Dame“

Seltsame schwere Kisten und Pakete trafen im Laufe des Monats September 1908 per Eilfracht in Wildsteig im Pfaffenwinkel ein. Ihr Inhalt: 17 kg gepresstes Mehlpulver, Schellackfeuer, Illuminationslämpchen, Flammenschalen in verschiedenen Größen, Laternen und Zündwachs. Der Empfänger: Hochwürden Leopold Baderhuber, Geistlicher Rat. Was hatte er wohl damit vor?
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(2008_017)
Hinterglastagung in Augsburg

Vom 3. bis 4.10.2008 findet in Augsburg die 3. Tagung zur Hinterglaskunst statt; sie wird heuer von den Kunstsammlungen und Museen der Stadt Augsburg ausgerichtet.
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(2008_016)
Hinterglas-Ausstellung in Fischbachau

Wer die Hinterglas-Ausstellung in Murnau verpaßt hat, muß nicht traurig sein, denn noch bis zum 31.8.2008 zeigt Christel Nunn in Fischbachau Hinterglasbilder und einiges mehr.
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(2008_015)
Hinterglas-Ausstellung in Murnau

Was Murnau zu bieten hatte ...
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(2008_014)
Appetit auf Hinterglas-Kunst

Am 22. August 2008, abends um 19 Uhr, ist es wieder soweit: dann wird im Rathaus in Bad Feilnbach die Ausstellung „Hinterglasbilder, Acrylmalerei und Spanschachteln“ mit Werken von Christel Nunn eröffnet.
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(2008_013)
Es begann 1968 … Seit 40 Jahren zeigen die Murnauer Hinterglasmaler ihre traditionsreiche Kunst

Wenn am 9. August die „Ausstellung der Murnauer Hinterglasmaler“ ihre Pforten öffnet, dann ist es eine ganz besondere Ausstellung. Denn seit nunmehr 40 Jahren tragen mehrere Künstler und Künstlerinnen dazu bei, daß die am Staffelsee traditionsreiche Kunst weiterlebt.
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(2008_012)
Hinterglas und Kupferstich

Für Freunde der Hinterglasmalerei ist heuer im August ganz besonders viel geboten. Drei Ausstellungen werden die Vielseitigkeit der Kunst zeigen, wie mit Pinsel und Farbe ein Motiv hinters Glas gezaubert wurde und noch immer wird. Dabei wird der Bogen über Jahrhunderte hinweg gespannt - von der Historischen Hinterglasmalerei bis in die Gegenwart.
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(2008_011)
Helfen mit Sammeleifer

Kürzlich erreichte uns ein riesiger Briefumschlag von Alex Hinrichsen aus Holzminden - prall gefüllt mit Briefmarken. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Was aber macht EULE denn nur mit Briefmarken?
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(2008_010)
Wie kam Kandinsky ins Jüdische Museum München? „Ein gewisses jüdisches Etwas“

Normalerweise ist eine Ausstellung ein sehr aufwendiges Projekt, das meist monatelanger Vorbereitung bedarf. Leihgeber müssen aufgespürt werden. Oftmals sind viel Einfühlungsvermögen und Überzeugungs-Arbeit erforderlich, damit sich jemand eine Zeitlang von seinen Schätzen trennt, um sie der Öffentlichkeit vorzustellen. Das Jüdische Museum München ist kürzlich einen ganz eigenen Weg gegangen …
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(2008_009)
Von Rom über Murnau zur Auer Dult nach München

Am 28. Mai 1858 fertigte eine junge Frau in Rom eine kleine Zeichnung. Es war nur ein Geschenk, das jedoch 150 Jahre später eine besondere Bedeutung erlangen sollte ...
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(2008_008)
1000 Hinterglasbilder - Vor 150 Jahren wurde in Seehausen am Staffelsee der Sammler Johann Krötz geboren

„Gestern mit Marc und K[oehler] beim Braumeister gewesen ... wundervolle Sachen.“ so schwärmte vor rund 100 Jahren Wassily Kandinsky. Was er so bewunderte ...
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(2008_007)
Wer kennt f.d. 48 ?

Eines ist sicher: f.d. 48 ist keine neue Geräte-Bezeichnung. Auch kein neuer Spar-Tarif einer Versicherung oder eine neue Duft-Kreation. Es ist auch nicht etwa eine neue Variante der bekannten Abkürzung fdH, die jetzt im Frühjahr auf den Markt gekommen ist. f.d.48 entdeckten wir auf einem besonderen Bild …
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(2008_006)
"... am goldenen Tag"

Im Beitrag "Schnupftabak soviel er braucht" (Eulenspiegel 2007_011) haben wir erwähnt, daß Rosina Baierlacher 1834 ihrem Zukünftigen - dem Murnauer Bernhard Gastl - "am goldenen Tag" u.a. 1.300 Gulden mit in die Ehe bringt. Was denn damit gemeint ist, wollte ein Leser wissen.
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(2008_005)
Wer legt die Ostereier?

Anfang der 1930er Jahre nannten Kinder an erster Stelle den Hasen (im weiteren u.a. den Hahn, das Osterlamm, die Hühner …). Belegt ist der Osterhase als Eierbringer im Jahr 1682 von Georgius Francus in seiner Schrift „Von Oster-Eyern“ (Heidelberg) für die Pfalz, Elsaß und Westfalen.
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(2008_004)
Tag der Archive 2008

1.3.2008 - Tag der Archive. In München öffneten 22 Archive ihre Tore, um die Öffentlichkeit in Ausstellungen, Vorträgen und Führungen auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Auch wir haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen ...
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(2008_003)
Aus dem Nähkästchen ...

Ungemütliches Winter-Wetter lädt zu einem Flohmarkt-Besuch im Freien ja nicht unbedingt ein. Aber einen echten Flohmarkt-Fan schreckt so schnell nichts ab - könnte es doch sein, daß man ausgerechnet dann etwas Besonderes entdeckt. Genau das passierte mir kürzlich ...
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(2008_002)
Wo wohnten die Seehauser Hinterglasmaler?

Im oberbayerischen Seehausen am Staffelsee trägt noch heute eine ganze Reihe von Anwesen die seit Jahrhunderten angestammten Hausnamen: z.B. Malerschneider, Hinterfelder oder Greiner … obwohl die darin Wohnenden ja ganz anders heißen. Woher kommen eigentlich die alten Hausnamen? Und wie viele Häuser führen sie heute noch?
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(2008_001)
Zum neuen Jahr 2008 ...

Mit einer winterlichen Impression aus dem Erdinger Stadtpark und einem Gedicht von Lore Pfaff wünschen wir den Lesern unseres Eulenspiegels ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008.
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(2007_018)
Rätselhafte Hinterglasbilder aus dem Nachlass eines Murnauer Kunstverlages … und die Verbindung zu Nemesius Schmid und Johann Michael Wittmer

Zum Ende des Jahres 2007 erschien Heft 4 der Zeitschrift „Schönere Heimat“ (Hg. v. Bayer. Landesverein für Heimatpflege e.V., München) mit unserem Beitrag über einige rätselhafte alte Hinterglasbilder aus dem Nachlaß des Murnauer Verlegers Schmid.
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(2007_017)
Weihnachten - auf Rambold’schen Spuren …

Unseren Lesern wollten wir zu Weihnachten etwas Besonderes bieten; nur was? Ausgerechnet auf einem Flohmarkt bin ich fündig geworden …
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(2007_016)
Fußnoten sind keine Geheimzeichen

„Was sind denn das für kleine Zahlen, die in Deinem Text verstreut sind?“ – „Ich hab Deinen Beitrag gelesen; gefällt mir gut; wissen möcht’ ich aber schon, was denn eigentlich der am Ende extra abgesetzt und klein geschriebene Text mit den höher gesetzten Zahlen bedeutet. Ich hab’s erst am Schluß gelesen und konnt’ eigentlich gar nix damit anfangen.“ – „Den ganzen Text hab’ ich nicht gelesen, sondern nur in den Anmerkungen nachgeschaut, wo der Ort … vorkommt; denn nur das ist mir wichtig“.
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(2007_015)
Ikonenfund am Wegesrand

Den heiligen Bischof Nikolaus von Myra, dessen Namensfest am 6. Dezember gefeiert wird, kennt insbesondere jedes Kind. Auch von dem großen Reformator Nikolaus von Kues (1401-1464) hat man schon etwas gehört. Wer aber ist der Hl. Nikolaus von Medenbach, von dem wir kürzlich erfuhren?
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(2007_014)
Die Wallfahrt hinter Glas

Am 6. November ist es wieder soweit: in zahlreichen Orten Altbayerns finden zu Ehren des Hl. Leonhard traditionelle Wallfahrten statt. Wallfahrer in festlicher Tracht, farbenprächtig geschmückte Truhenwagen, gezogen von mächtigen aufgeputzten Pferden werden unterwegs sein, um Segen für Haus, Hof und Stall zu erbitten. Damit wird jahrhundertealtes Brauchtum lebendig gehalten. Der Murnauer Hinterglasmaler Heinrich Rambold hat als heimatverbundener Bayer die spektakulärste der Leonhardifahrten auf seine Weise festgehalten …
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(2007_013)
Palette des Lebens leergemalt …

Am 15.10.2007 verstarb in Murnau im Alter von 81 Jahren Ludwig Betzmeir. Mit ihm hat Murnau eine Institution verloren. Nicht nur die Murnauer Schäffler werden ihr „Urgestein“ und Ehrenmitglied vermissen; auch andere Institutionen und Vereine, für die sich der Murnauer Ehrenbürger tatkräftig engagierte:
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(2007_012)
Glockenklang und Trachtenpracht

Daß die Bewohner Dorfes Wildsteig es verstehen, mit Leib und Seele zu feiern, das beweist ein soeben von Dr. Jürgen Sillem herausgegebenes Buch mit dem Titel „Glockenklang und Trachtenpracht“. Der Auslöser dafür waren zwei herausragende Ereignisse des Jahres 2006 …
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(2007_011)
„Schnupftaback soviel er braucht“

Archive sind die Hüter der Vergangenheit und das Gedächtnis unserer Kultur; in ihren Depots schlummern unendlich viele interessante Informationen.
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(2007-010)
Traditionelle Ausstellung der Murnauer Hinterglasmaler vom 11.08. - 19.08.2007

Murnau im August ohne die traditionelle Ausstellung der heutigen Hinterglasmaler – das ist schier undenkbar. Seit über 30 Jahren beweist ein Kreis von Hobby-Künstlern und -Künstlerinnen, daß sich die Hinterglasmalerei in Murnau nach einem ständigen Auf und Ab in vergangenen Zeiten heute doch wieder einen festen Platz im Kulturleben erobert hat.
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(2007-009)
Hinterglasmaler und Original - Vor 135 Jahren erblickte Heinrich Rambold das Licht der Welt

Als Heinrich Rambold am 14.8.1872 im oberbayerischen Murnau a. Staffelsee in eine Gerbers-Familie hineingeboren wurde, da war die große Zeit der Hinterglasmalerei bereits vorbei. Und damals ahnte niemand, daß ausgerechnet der Rambold Heini sie wiedererwecken und damit einigen modernen Künstlern entscheidende Impulse für ihre künstlerische Weiterentwicklung geben sollte.
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(2007-008)
„Das Bild ist ein Zauberbild“ – Fachtagung Hinterglasmalerei

Vom 12. bis 14. Oktober 2007 findet in Oberammergau die 2. Tagung zur Hinterglasmalerei statt. Wie schon letztes Jahr in Murnau steht sie auch heuer in Oberammergau unter dem Motto „Das Bild ist ein Zauberbild“.
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(2007-007)
Wie die Altenerdinger vor 175 Jahren zu Wasserratten wurden

Eigentlich verdanken es die Altenerdinger einer „königlichen Idee“, daß sie vor 175 Jahren in einer Schule das Schwimmen lernen konnten.
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(2007-006)
Schüsse beim Jägerhaus

Ein Tag im Frühjahr 1944 - an dem sich etwas Besonderes ereignete. Die Schule in Murnau war aus, die lärmende Kinderschar zerstob in alle Richtungen. Gerade noch rechtzeitig erreichten die „Bahnschüler“ den Zug nach Oberammergau. Was auf der Fahrt geschah, gibt folgende Meldung aus Bad Kohlgrub wider, die uns kürzlich erreichte:
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(2007_005)
Publikum war begeistert ...

Einen Vortrag zu halten, ist immer wieder eine aufregende Sache: klappt die Technik, kommen überhaupt Leute, kann man das Thema spannend genug rüberbringen, wie wird der Vortrag verstanden und aufgenommen, äußert sich jemand … ?
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(2007_004)
Ankündigung: Vortrag in Weilheim

Am 11. Juni 2007 wird unser Mitglied Irene Dütsch beim Heimat- und Museumsverein in Weilheim einen Vortrag über den Murnauer Hinterglasmaler Heinrich Rambold (1872-1953) halten.
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(2007_003)
Veröffentlichung: Jahrbuch des Historischen Vereins Murnau 2006

Das kürzlich beim Historischen Verein in Murnau erschienene Jahrbuch 2006 hat außer dem Beitrag von Irene Dütsch (sh. dazu Eulenspiegel 2007_001) noch mehr zu bieten …
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(2007_002)
Wer weiß Bescheid?

Der Murnauer Hinterglasmaler Heinrich Rambold (1872-1953) hat seine Bilder zum Schutz der Malerei rückseitig zwar gelegentlich auch mit Holzbrettchen verschlossen, meist verwendete er jedoch dünnen Karton oder Pappe.
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(2007_001)
Veröffentlichung

Soeben ist das neue Jahrbuch des Historischen Vereins Murnau erschienen. Zum vierten Mal hat darin unser Mitglied Irene Dütsch Ergebnisse ihrer Forschungen veröffentlicht. Das Öffnen eines Hinterglasbildes von Heinrich Rambold löste eine wahre Forschungs-Lawine aus …
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(6_013)
Wo sind sie geblieben?

Sommer 1816. Tausende von Wallfahrern strömen nach Hofdorf bei Dingolfing (Niederbayern). Ihr Ziel ist die berühmte Dreifaltigkeits-Wallfahrtskirche, deren 100-jähriges Jubiläum gebührend gefeiert werden sollte. Genau wie heute nahm man damals, 1816, etwas mit nach Hause - sei es zur Erinnerung oder als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Dafür hatte sich Heinrich Bäumer, der Pfarrer von Hof-dorf, etwas ganz Besonders ausgedacht. Er wollte ... Aber lesen Sie doch einfach selbst, was er vorhatte.
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(2006_012)
Ein unvergleichlicher bayerischer Illustrator - Vor 125 Jahren wurde Paul Neu geboren

Als Paul Neu am 9.11.1881 in Neuburg/Donau als Sohn eines Realschulrektors geboren wurde, konnte niemand ahnen, daß er einst der bayerische „Barockdichter mit dem Pinsel“ werden würde. Aber anstelle das Architekturstudium zu absolvieren, wie es sein Vater wünschte, beschäftigte er sich viel lieber mit der Kunst. Und diese sollte sein Lebensinhalt werden.
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(2006_011)
Neu erschienen “Ein einmaliges Klangdokument des frühen 20. Jahrhunderts“

„Vor einem Jahr hatte ich noch keine Ahnung von der Campanologie, aber als ich dann durch einen schmalen Spalt einen Blick in diese Wunderwelt werfen konnte, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus“ schrieb mir Dr. Jürgen Sillem heuer im Januar, als er mir von seinem Projekt berichtete. Seit dem Frühjahr 2005 erforschte er nämlich die Geschichte der Kirchenglocken seiner oberbayerischen Heimatgemeinde Wildsteig (LKr. Weilheim-Schongau).
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(2006_010)
Der Fall Fäthke

In diesen Tagen bekommen einschlägige Tageszeitungen, Zeitschriften, Auktionshäuser, Galerien und Kunstsammler Post v. Dr. Bernd Fäthke aus Wiesbaden. Er ist u.a. der Verfasser der im Jahr 2004 erschienenen hoch-gelobten und viel beachteten Monographie „Jawlensky und seine Weggefährten in neuem Licht“
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(2006_009)
Die „Blumenkönigin“ von Murnau

Hinterglasmalerin Rebecca Hrabala wäre am 16. Juli 100 Jahre alt geworden.
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(2006_008)
Vor 100 Jahren

Vor mir liegt ein altes Buch – geschrieben in der altertümlichen und für manche nur schwer zu lesenden Fraktura-Schrift. „Deutsche Gaue (Band VII)“ steht auf der ersten Seite. „Zeitschrift für Heimat- und Volkskunde“ lautet der Untertitel – erschienen 1906 in Kaufbeuren. Also genau vor 100 Jahren.
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(2006_007)
„Ardinger Moosgeister 2006“

Wilde Gesellen mit schaurigen Masken, dazwischen zauberhafte Elfen, zottelige Wesen, greißlige Hex’n und ur-tümliche Wolp-Erdinger hatten sich zum Faschings-Ausklang in der Erdinger Innenstadt eingefunden.
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(2006_006)
„… den Meßwein hatte der Pfarrer vergraben …“

„Runde“ historische Gedenktage sind immer wieder ein willkommener Anlaß, in Veröffentlichungen die Erinnerung an Vergangenes lebendig zu halten. Meist wird dabei Bekanntes zum wiederholten Male „ausgegraben“ und einmal mehr „aufgewärmt“. Etwas Neues zu bringen, erfordert schon viel Arbeit.
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(2006_005)
Auf die richtige Karte gesetzt - Eine überraschende Entdeckung

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, woher die Motive für die bunten Hinterglasbilder kommen, die man heute noch gelegentlich in oberbayerischen Wirtshäusern bewundern kann?
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(2006_004)
Ein sonderbarer Heiliger - Merkwürdigkeiten in der Volkskunst

Wenn am 11. November große Kinderaugen mit bunten, selbstgebastelten Laternen in der Dunkelheit um die Wette leuchten, dann wissen Sie, daß „Martini“ ist. Sie kennen auch die prasselnden Feuer, die am 24. Juni abgebrannt werden, wenn „Johanni“ ist. Den nicht so frommen Spruch „Heiliger Florian, verschon mein Haus, zünd' and're an“ haben Sie sicher schon mal gelesen. Sie wissen, daß der Hl. Christophorus u.a. der Schutzpatron der Kraftfahrer ist.
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(2005_017)
Brauchtum hinter Glas - Es begann mit einem Werbeprospekt

Wer Mitte der 1920er Jahre nach Bad Tölz - „Jodbad u. Luftkurort in den bayrischen Alpen“ - kam, war dazu vielleicht durch einen Werbe-Prospekt des Tölzer Kurvereins angeregt worden. Ein Bruchstück des Blattes mit zwei farbigen Ansichten ist erhalten geblieben. Die eine lädt den Besucher zum Kuren und Wandern in reizvoller Umgebung ein. Die andere zeigt, wie der Beschriftung zu entnehmen ist, die „St. Leonhardifahrt in Bad Tölz“.
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(2005_016)
Neuerscheinung: Post für den Kasperl

Giselind Fischer, die Autorin des Buches „Post für den Kasperl“, begleitete als ausgebildete Erzieherin 36 Jahre lang die Entwicklung unzähliger Kinder in Kindergärten und heilpädagogischen Einrichtungen. Zwar hat sie sich jetzt zur Ruhe gesetzt – aber ihre Liebe zu Kindern hat sie beibehalten.
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(2005_015)
Hinterglasmalerei – Ausstellung in Murnau

Am 19.08.2005 hat das Warten ein Ende … dann öffnet der Kath. Pfarrsaal von St. Nikolaus wieder seine Pforten für die in Murnau seit Jahrhunderten gepflegte Kunst der Hinterglasmalerei.
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(2005_014)
Und sie ist doch erschienen - Bernd Fäthkes Monographie über Alexej Jawlensky

Vorschriften können einem Forscher das Leben nicht nur schwer machen, sondern wissenschaftliches Arbeiten in großem Umfang behindern, wenn nicht gar unmöglich machen. Neben dem Datenschutz ist es z.B. das Urheberrecht. Damit hatte auch der Kunsthistoriker Bernd Fäthke in seiner neuesten Publikation zu kämpfen.
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(2005_013)
125 Jahre Wunderburgschule in Bamberg

“Hailichäs na - des is doch dä … dä … no, dä Babbist!“ Dicht gedrängt standen die Besucher vor Fotos aus längst vergangenen Zeiten und deuteten auf dieses oder jenes Kind.
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(2005_012)
Von Murnau nach Oberammergau - Vor 50 Jahren wurden 675 Hinterglasbilder gerettet

Endlich war es soweit. Nach langem hin und her waren die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen. Vor nunmehr 50 Jahren – am 9. März 1955 – kam im Heimatmuseum in Oberammergau eine bunte zerbrechliche Fracht an. 675 Hinterglasbilder aus einer Murnauer Sammlung waren es, die die Gemeinde Oberammergau mit Hilfe eines staatlichen Darlehens erworben hatte.
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(2005_011)
Wir gratulieren …

der Arbeitsgemeinschaft Multimedia des Jakob-Brucker-Gymnasiums in Kaufbeuren zum 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Kinder des Olymp“. Unter 800 aus ganz Deutschland eingereichten Beiträgen überzeugte am meisten jener aus Kaufbeuren – die CD-ROM „Bekenntnisse aus Glas – Ein multimedialer Führer durch die Sammlung protestantischer Hinterglasbilder aus dem Stadtmuseum Kaufbeuren“. Möge der Preis den Schülern und Lehrkräften ein Ansporn sein, weiterhin so tolle Themen zu finden und so großartige Erfolge zu verbuchen.
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(2005_010)
Wohltönende Stimmen in einer fremden Sprache

Wohltönende Stimmen in einer fremden Sprache, begleitet von seltsamen Klängen archaisch wirkender Instrumente erfüllten kürzlich den Raum der Karmelitenkirche in Bamberg. Wer waren die fünf jungen Männer, die es verstanden, die Zuhörer zwei Stunden lang in ihren Bann zu ziehen? Auskunft darüber gab die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Marianne Bröcker, die durch das Programm führte.
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(2005_009)
Jubiläum in Bamberg - 125 Jahre Wunderburgschule

Am 3. Juni 1880 wurde in Bamberg ordentlich gefeiert. Darüber berichtete das Bamberger Tagblatt am nächsten Tag folgendes: „Gestern Vormittag fand die Eröffnungsfeierlichkeit für das neu erbaute Schulhaus in der Wunderburg statt. Um halb 9 Uhr zogen die zur Feier eingeladenen Herrn mit der Schuljugend von St. Gangolph aus, zum neuen Gebäude, das von Hrn. Stadtschulreferenten Rudel sodann feierlich eingeweiht wurde.
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(2005_008)
Bekenntnisse aus Glas

Pssst … Hallo … Sie … Hier bin ich. … Haben Sie schon gesehen, was gerade in diesem Saal geschieht? Treten Sie ruhig näher …“ mit diesen Worten lädt uns eine sonore Stimme ein, einem geschichtlich bedeutsamen Ereignis unmittelbar beizuwohnen. Es geschah in Augsburg – im Jahr 1530. Und wir befinden uns, begleitet vom Gemurmel der zahlreichen anwesenden Bischöfe und Landesfürsten, mitten im Reichstag.
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(2005_007)
Soeben ist das neue Jahrbuch des Histor. Vereins Murnau erschienen.

Auf gut 170 Seiten bietet die Vereinsschrift viel Neues und Interessantes. Dabei geht in verschiedenen, fundiert recherchierten Beiträgen quer durch die Murnauer Geschichte – von den Anfängen bis heute.
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(2005_006)
Vor 30 Jahren

1975 – erwarb Baron Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza ein Werk des „Blauen Reiters“ Franz Marc (sh. Abb.). Bekannt ist es als „Pokal mit Fuchs und Rehbock“; ursprünglich war es ein Blatt eines Gästebuches. Ob der Baron damals wohl ahnte, dass er damit seine Kunstsammlung um ein ganz besonderes Werk des avantgardistischen Malers Franz Marc bereicherte? Denn das Blatt hat eine interessante Vorgeschichte, die vor nunmehr 90 Jahren in München beginnt.
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(2005_005)
Einst verachtet – heute viel beachtet: Rumänische Hinterglas-Ikonen.

„Monströs“, „primitiv“ und „überaus häßlich“ – so wurden sie vor mehr als 100 Jahren beschimpft. In mancher Gegend wollte man diese „scheußlichen Popanzen“ am liebsten sogar zerschmettert wissen. Ein Glück, daß es nicht so weit gekommen ist! Denn gerade noch rechtzeitig haben es engagierte Sammler und Kenner verstanden, die Öffentlichkeit auf diese religiöse Kunst aufmerksam zu machen.
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(2005_004)
Wie wird ein Hinterglasbild gemalt?

Bestimmt sind Ihnen in der volkskundlichen Abteilung eines Museums schon mal leuchtend bunte Bilder aufgefallen, bei denen es sich – wie die Beschriftung verrät – um Hinterglasbilder handelt. Haben Sie sich da nicht gefragt, wie denn so ein Bild überhaupt entsteht?
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(2005_003)
Bibliothek: Neu-Zugang

In der Reihe „Forum Heimatforschung. Ziele – Wege – Ergebnisse“ ist Ende des Jahres 2004 Heft 9 erschienen. Veröffentlicht sind darin die Referate, die bei der 11. Tagung der ober- und niederbayerischen Heimatforscher im Oktober 2003 gehalten wurden. Die Veranstaltung 2003 (sie wird jährlich vom Bayerischen Landesverein e.V. München ausgerichtet) stand unter dem Motto „Methoden, Techniken und Hilfsmittel der Heimatforschung“.
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(2005_001)
Forscherpreis verliehen!

Die Freude war groß, als im Dezember 2004 unser Mitglied Irene Dütsch als erste Frau den Forscherpreis des Historischen Vereins Erding verliehen bekam. Diese Auszeichnung verleiht der Histor. Verein Erding jährlich an „Persönlichkeiten, die sich durch aktives Engagement an der Erforschung mit der Geschichte oder durch die intensive Beschäftigung mit Themen zur Erdinger Historie auszeichnen.
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